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Eine Landschaft ein Konzertpodium

Westfalen, seine Landschaft, seine Architektur, als Festspielstätte:
Das ist die Vision, der Inhalt , das Ziel der Initiative »musik:landschaft westfalen«.

Musik-Mosaik

Im Sommer 2009 wurde diese Idee erstmals zur Veranstaltung: Sechs Konzerte (Münster, Senden, Riesenbeck, Dörentrup, Velen, Paderborn) plus ein Festivalwochenende (Raesfeld) der klassischen Musik und er Künste, der Begegnung und der kulinarischen Erlebnisse erweitern den Festival-Sommer. »musik:landschaft westfalen« verband die Region mit der Welt der Musik. Der große Erfolg des Vorjahres bewegte die Initiatoren, auch in den Folgejahren die Region mit der Welt der Musik zu verbinden.

Vom Eröffnungskonzert am Freitagabend Inder den Festival-Samstag für die ganze Familie bis hin zum abendlichen Galakonzert und sonntäglicher Matinee: Hoch ambitionierte musikalische Programme, vielseitige Rahmenveranstaltungen und kulinarische Spezialitäten begeistern die Gäste.

Krzysztof Penderecki

Die »musik:landschaft westfalen« versteht sich auch als eine Hommage an Krzysztof Penderecki, einen der größten und berühmtesten Komponisten der Neuzeit, der eine ganz besondere Beziehung zu Westfalen hat. 1966 im St. Paulus-Dom zu Münster wurde seine große Komposition, die Lukas-Passion, uraufgeführt, außerdem lebte und arbeitete er viele Jahre in der Region. Krzysztof Penderecki gilt als einer der wenigen avantgardistischen Komponisten, deren Werke auch einer breiteren Öffentlichkeit bekannt sind.

Nach den hoch komplexen Mustern der postseriellen Musik hat sich Penderecki später einer melodischen, neoromantischen Kompositionsweise zugewandt. Krzysztof Penderecki eröffnete die »musik:landschaft westfalen« am 11. Juni 2009 im ausverkauften und bis auf den letzten Platz gefüllten Paulus-Dom zu Münster mit dem renommierten »National Polish Radio Symphony Orchestra Katowice« und seinem 1997 entstandenen Werk »Die sieben Tore nach Jerusalem«.